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nahm er nur einen Lovtsmann als Wegweiſer und gab dasſelbe zuruͤck. Am 12. Febr. erhob ſich an der afttkaniſchen Koſte ein ſo gewaltiger Sturm, daß das Schiff des Sancho de Toar an das Land getrieben wurde, und ſo ſchnell in Brand gerieth, daß die Mannſchaft nur mit Muͤhe gerettet werden konnte. Sie ſetzten waͤhrend des Sturmes ihre Reiſe uͤber Melinda fort, und konnten erſt zu Mozambique ankern, um ihre Schiffe auszubeſſern, und Waſſer einzunehmen. Naͤchſt dem Vorgebirge der guten Hoffnung waren ſie neuen Stuͤrmen Preis gegeben, in welchen eines ihrer Schiffe getrennt wurde. Auf dem grünen Vorgebirge fanden ſie Diego Diat, welcher von der Flotte auf der Reiſe nach Indien getrennt, in das rothe Meer gekommen war, und ſeine meiſten Leute durch Krankheit und Mangel an Lebensmitteln verloren hatte. Da ſein Lvotsmann nicht gewagt hatte, ihn nach Indien zu fuͤhren; ſo kehrte er nach Portugal zuruͤck, doch nur mit? Mann, welche nach der Fahrt durch den arabiſchen Meerbuſen, ſtark und geſchickt genus waren, die Schiffsdienſte zu leiſten.
Am 31. Juli a601 traf der Admiral zu Liſſabon ein. Nach wenigen Tagen folgte auch das Schiff, welches ſich bei dem Vorgebirge der guten Hoff⸗ nung verloren hatte, und endlich folgte auch jenes von Sancho de Toar. Dieſer berichtete, er ſey auf der kleinen Inſel Sofala nahe am feſten Lande,


