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Wirbelwind, Sturm und Platzregen trafen uns unab⸗ laͤßig. Es war aber auch die ungeeignetſte Zeit, die Linie im Juli zu beſchiffen, in welchem Monate be⸗ kanntlich dort Winter iſt. Am erſten Auguſt ſahen wir ein angenehmes gruͤnes Land unter dem so ſuͤdl. 3 Breite; wir nahmen es im Namen des Koͤnigs in Beſitz. Es war von mehr als thieriſch wilden Men⸗ ſchen bewohnt, nackt, von gleicher Farbe und Geſtalt wie die Uebrigen. Waͤhrend wir uns mit Waſſer ver⸗ 8 ſahen, bemerkten wir auf dem Gipfel eines Berges Leute. Sie ſahen uns mit Verwunderung an, getrau⸗ ten ſich aber nicht, uns zu naͤhern. Wir ließen ihnen Schellen und Spiegel zuruͤck; als wir weit in die See zurüͤck waren, kamen ſie hinzu und machten gro— ßes Weſen daraus. Des andern Tages bemerkten wir 1 auf dem Lande einen Rauch. Wir bielten dafür, ſie wollten uns hiedurch zu ſich rufen, und begaben uns an das Land. Viel Volk war beiſammen, es blieb aber immer von uns entfernt und winkte uns, mit ihnen in das Land zu gehen. Darauf erbaten ſich Zwei der Unſrigen vom Capitain die Erlaubniß, in das innere Land folgen zu duͤrfen, um zu erforſchen, 5 was fuͤr Leute ſie waͤren, und ob ſie einige Koſtbar⸗ keiten, Spezereien und Materialien haͤtten. Sie nah⸗
men viele Waaren zum Verhandeln mit, und hatten die Weiſung, in à Tagen zuruͤckzukommen. Wir blie⸗ ben 8 Tage, aber Niemand wollte ſich mit uns in ein Geſprach einlaſſen, obgleich taͤglich große Haufen an


