Teil eines Werkes 
2. Th., 1. Bdchn (1831)
Entstehung
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fluͤgelt, erßaunlich wild, von der Groͤße einer Ziege, anderthalb Ellen lang, mit langen fleiſchigen ſtark be⸗ klaueten Fuͤßen, abwechſelnder Farbe, und einem Kamme vor der Schnauze bis zur Schwanzſpitze. Zu⸗ gleich hatte man dieſem Thiere die Fuͤße gebunden und das Maul verkoͤrbt. Sein Brod bereitet ſich jenes Volk aus See⸗Fiſchen. Sie kochen naͤmlich die Fiſche einige Zeit im Waſſer, dann hacken und kneten ſie

dieſelben zu Leig, welchen ſie auf Kohlen roͤſten. Wir

ſelbſt fanden dieſes Brod ſehr ſchmackhaft. Sonſt eſſen ſie Baumftuͤchte, Wurzeln und dergleichen. Da wir merkten, daß die Leute nicht wieder zuruͤckkamen, ſo hinterließen wir von unſern Sachen Manches, und kehrten auf die Schiffe zuruck. Mit der Sonne erſtem Strahle ſammelte ſich Tags darauf am ufer eine Menſchen⸗Schaar, zu denen wir an das Land ſtiegen. Sie gingen unter dem Scheine der freundſchaftlichſen Zuverſicht mit uns um, bedeuteten uns, daß ihre Wohnungen mehr landeinwaͤrts laͤgen, und ſie ſich hieher nur zum Fiſchfange begeben haͤtten. Sie baten uns auch, mit ihnen in ihre Doͤrfer zu gehen, wo ſie uns als Freunde behandeln wollten, und dieß be⸗ ſonders wegen der zwei Gefangenen, die wir bei uns hatten, und ihre Feinde waren. Auf ihr zudringliches Bitten folgten ihnen 28 von den Unſrigen wohlgeruͤ⸗ ſtet in ihre Wohnungen, welche3 Meilen vom Geſtade lagen. Mit wilden Feierlichkeiten, mit Tanien, Singen und Jauchzen wurden wir empfangen, und

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