Teil eines Werkes 
4. Th., 1. Bdchn (1831)
Entstehung
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in einem Augenblicke von meinem Hinterſitze hinab. Als ich auf der Erde lag, war mein lieber Fuhrmann ſchon um ein gutes Stuͤck mit den Vorder⸗Raͤdern davon gerennt, bis er endlich mich vermißte.

Bei Argiſch wechſelten wir fruͤhe um 4 Uhr die Pferde. Dieſe Stadt, am Fuße gleichen Namens, heißt auch Kurte de Argiſch, Hof von Argiſch oder Ardſchiſch, weil hier die erſten Fuͤrſten ihre Reſidenz aufgeſchlagen hatten, ſie liegt, nach Sulzer, auf der naͤmlichen Stelle, wo im Alterthume Hydata geſtan⸗ den war. Sie verlor ſehr viel von ihrem alten Glante, und iſt jetzt ein großer Marktflecken mit einer ſchoͤnen Kloſterkirche, welche als die reichſte in der Walla⸗ chei angegeben wird. Nebſtdem gibt es hier noch 6 Kirchen; auch reſidirt hier ein griechiſcher Biſchof. Noch ſieht man die Ruinen des alten Fuͤrſten⸗Schloſ⸗ ſes und mehrere gemauerte Haͤuſer. Von Argiſch⸗ der Haͤlfte des Weges bis an die Grenze von Buka⸗ reſt, fängt eine ordentliche Straſſe an, welche bis fuͤhrt und die Piteſchter Straſſs

eißt.

Von Argiſch fuhren wir gerade gegen Mani⸗ eeſt. Piteſcht war nach Manieeſt die naͤchſte Station, welche wir um die Mittagsſtunde ſahen⸗ Es iſt eine wallachiſche Stadt, oder ein deutſcher Marẽtflecken in einer ſchoͤnen Ebene, groß und anſehn lich, mit einem Kloſter, acht Kirchen und mehreren anſehnlichen Haͤuſern. Der Iſpravnik(Oberamt⸗