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mehrmals ſehr unruhig, und ließ den Namen Sukchi
ſo oft in ſeinem klagenden Selbſtgeſpraͤche hoͤren, daß
den Reiſenden ihre Lage bedenklich vorkam; hayti, hayti,(vorwaͤrts, vorwaͤrts,) ſagte er aͤusſtlich, als
wenn er die Stelle fuͤrchtete, auf welcher wir uns befanden. Die Griechenfreunde waren auf das Aeu⸗
ßerſte gefaßt, und hielten ſich Mann an Mann zuſam⸗
men. Leiſe, leiſe, hieß es ploͤtzlich uud der Grieche lag mit dem Kopfe auf der Erde, um zu horchen. Er hoͤrte Hundegebell und wurde muthiger.
Auf einer Anhoͤhe erblickten ſie Feuer und ver⸗ nahmen den freudigen Ausruf des Fuͤhrers: Romecos, Romecos,(Griechen, Griechen). Die auflodernden Flammen des Feuers kuͤndigten ein Dorf an, deſſen Bewohner ruhig um ihre Feuer lagen. Die Phil⸗ hbellenen wurden mit dem traulichen Gruße: Kali sperra Christianos(guten Abend, Chriſten)! empfan⸗ gen und erhielten von den Frauen Waſſer zur Erqui⸗ ckung und etwas Kaͤſe und Brod nebſt einigen Eiern. Die guten Gebirgsbe wohner ſiellten tauſend Fragen an die Fremdlinge, welche dieſe aber wegen Unkunde In der griechiſchen Sprache nicht zu beantworten ver⸗ mochten. Einige von den Griechenfreunden, welche verſucht hatten, im Freien zu ſchlafen, kamen am Morgen ganz erfroren und durchnaͤßt von Thau und fuchten ein Obdach.
Am folgenden Tage konnten ſie die ganze Land⸗ ſchaft und den Meerbuſen von Meſſene uͤberſeben


