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Waͤrme von 103— 104 Fahrenheit. Zwei dieſer Quellen bilden einen bedeutenden Bach, welcher eine Muͤhle innerhalb des Paſſes treibt, und ſich in den Moraſt verliert. Eine halbe Meile ſuͤdwaͤrrs von die⸗ ſer Muͤhle verengt ſich dieſer Paß wieder durch rauhe Hoͤhen links am Wege, welche zwiſchen den Klippen und der See liegen. Auf der hoͤchſten dieſer Anhoͤhen ſteht ein Wachthaus, in welchem einige albaniſche Soldaten liegen. Unter demſelben befindet ſich ein Grabhuͤgel, wo die bei Thermopylaͤ gefallenen Griechen von ihren Landsleuten begraben ſeyn ſollen.
Wir ſetzten unſern Weg nach Leuterochori uͤber den Berg Detna fort. Die hohe Berg⸗Ebene auf welcher jenes Dorf liegt, iſt ohne Zweifel die naͤmliche, welche die durch Strabo und Pauſa⸗ nias verewigten Denier bewohnten. Auf einer der benachbarten Hoͤhen ſoll Hereules das Feuer ange⸗ zuͤndet haben, welches der Scheiterhaufen ſeines Begraͤbniſſes wurde.
Der Weg von hier nach Salona und den Meer⸗ buſen von Korinth zeigt die ſchoͤnſten Naturſeenen. Die Gipfel waren mit Schnee und ausgedehnten Tannenwaͤldern bedeckt; das 3—4 Meilen breite Thal des Cephiſſus iſt mit ſchoͤnen Eichen und Plata⸗ nen⸗Holzungen bedeckt. Nach einigen Abwechſelungen von Huͤgel und Thal fuͤhrte uns eine bequeme Straſſe nach Salona, dem alten Amphiſſa. Dieſe Stadt liegt ſehr ſchoͤn in einem balbzirkelfoͤrmigen


