Teil eines Werkes 
3. Th., 3. Bdchn (1831)
Entstehung
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Der Knabe und das Maͤdchen lieſen ſich leicht regieren; nur ward letztere zuweilen unwillig, und konnte nicht viel Widerſpruch ertragen.

Soviel wir bemerken konnten, unterſcheiden die Wilden nur vier Farben: roth, weiß, ſchwarz W grün.

Der Mann vrzaͤhlte auch vieles von den Kem ragals, welche im innern Theile des Landes woh⸗ nen, und große Krieger ſeyn ſollen. Er zeigte auch verſchiedene Narben von Wunden, welche er von ih⸗ rem Bberhaupte erhalten haben wollte. Auch ſprach er von Eſcheinungen(Mani), und fagte, daß ſie ein großes Geraͤuſch echoͤben, und jedem an die Kehle grif⸗ frn. Er deutete gegen den Himmel, und belehrte uns, daß dieſe Erſcheinungen Bart und Haare ver⸗ ſengtéen. Um uns das Schmerzhafte davon begreiflich zu machen, rieb er nach jeder Erwaͤhnung des Bran⸗ des das Geſicht. ugebornen legen die Todten zuerſt in das Feſter, dann der Laͤnge nach in ein rein gegrabenes, und mit Gras und Fatrnkraut belegtes Grab. Die Leiche wird mit Gras bedeckt, und dann mit Erde uͤberwofen. Spuren irgend einer Religion bemerkt man a ihnen nicht; doch ahnen ſie ein kuͤnftiges Le⸗ ben, indein ſte ſagen, die Gebeine der Verftorbenen liegen im Grabe, und ihr Leib iſt in den Wolken. Viebeicht konnten ſie dieſes auch von ihrem Gelſte ge⸗ ſagt haben. Sonne, Mond und Sterne nennen ſie