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Während meines Aufenthaltes zu Port⸗Jack⸗ ſon befanden ſich daſelbſt drei Landes⸗Eingeborne⸗ Es waren ein Mann von beilaͤuſig 28, ein Maͤdchen von 13 und ein Knäbe von 9 Jahren. Erſterer iß ſtarf, wohlgebaut, etwa s Fuß 6 Zoll hoch, und von dun⸗ kel ſchwarzer Farbe. Seine Zuͤge ſind ſtark; ſein Haar, dem Aſiatiſchen gleichend, iſt ſehr kraus und ſtatk, und ſeine Naſe platt. Er verraͤth viel Gutmuͤthigkei, und ahmt die Gebehrden und Vertichtungen der Leute des Gouverneur mit Leichtigkeit nach. Er ſitzt mit dem Gouverneur zu Liſche, nenunt ihn Biangae, (Vater,) ſich ſelbſt Durno,(Sohn,) und den Ober⸗ richter Baebonna(Bruder). Den Wein liebt er ſehr, flieht aber den Geruch gebrannter Waſſer, und iſt beſtändiger Begleiter des Gouverneur. Seine Klei⸗ dung beſteht in einem Wamms aus grobem Wollen⸗ tuche, und in einem Paar Schiffer-Beinkleider. Vor ſeiner Gefangennehmung ſchien er eine Frau gehabt
zu haben, uͤber deren Tod er zuweilen zu trauern ſcheint. Auf Verlangen ſingt er, aber gewöhnlich Lieder im Klagtone, und gibt mit den Armen den Takt. Bei dem Lanze bewegt er ſich anfangs lang⸗ ſam, bis er endlich in eine heftige Stellung verfaͤllt, die Arme ſchüttelt, gewaltfam auf die Erde ſtoßt, als ſey er wahnſiunig. Wahtrſcheinlich iſt dieß eine Art von Herausforderung; denn alle Eingebornen, welche wir auf Port⸗Jackſon erblickten, tanzten immer ſo, Legen unstufend: Woru, Woru!(Wegmiteuch!).


