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Am 2. Maͤrz brachte uns die Supply außer et⸗ was Saͤmereien und Vortaͤthen auch 24 Verbrecher maͤnnlichen und 6 weiblichen Geſchlechtes nebſt 3 Kin⸗ dern. Unſere Kolonie beſtand nun aus 16 freien Leu⸗ ten, so Uebelthaͤtern maͤnnlichen, 23 weiblichen Ge⸗ ſchlechts und s Kindern. Trotz aller Wachſamkeit wur⸗ den faſt taͤglich einige Diebſtaͤhle begangen⸗
Der Weizen, welchen ich im Anfange und in der Mitte des Aprils ſaͤen ließ, wurde im Anfange des Mai gaͤnzlich von einer kleinen ſchwarzen Raupe be⸗ deckt, welche die Halme einen Zoll hoch äber der Erde angefreſſen hatte. Dieſes ſchaͤdliche Ungeziefer erhielt ſich den ganzen Monat, und zerſtoͤrte jedes Blatt. Die Anzahl dieſer Raupen auf dem Weizen war un⸗
glaublich, und auch in den Gärten lagen ſie ſs hoch,
daß wir ſie in Haufen zuſammenkehren konnten. Am 2oſten verließen ſie uns.
Den 24. December wurde die Weizen⸗ Ernte been⸗ digt. Der in verſchiedenen Perioden ausgeſaͤte Wei⸗
zen war dennoch faſt zu gleicher Zeit reif geworden.
Der letzte aber war nicht ſo ergiebig, als der, welcher
fruͤher in die Erde kam. Der, welcher geſteckt wurde, litt ſehr durch ſengende Winde, und da die Inſel zu allen Jahrs⸗Zeiten ſolchen Winden ausgeſetzt iſt, ſo ſcheint dieſe Methode nicht ſo vortheilhaft zu ſeyn, als die gewoͤhnliche mit breitem Wutfe. Die beßte
Seit der Weizen⸗Saat ſcheint der letzte Theil des Nai bis zur Mitte des Junus. Der im Auguſt ge⸗


