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ten wird. Obgleich nicht die mindeße fruchtbare Erde auf der Inſel zu ſehen war, ſo wuchſen doch faſt 200 ſehr ſchoͤne Tannen auf derſelbens üͤbrigens war die Obelflaͤche mit einer Art groben Graſes bedeckt.
Am 2. December fuhr ich in dem Coble Cein Boot von 25 Fuß in der Laͤnge, und s in der Breite) nach der Philipps⸗Inſel, und landete an einem Fel⸗
ſen in einer kleinen Bay auf der Nordſeite. Die er⸗
ſten Huͤgel konnte ich nur mit großer Schwierigkeit uͤberſteigen, da auf ihnen ein langes ſcharfes, ſehr ſchneidendes Gras wuchs, welches noch mit Geſtraͤuch untermiſcht war. In dem leichten rothen Boden mach⸗
ten die vielen Vogel⸗Neſter das Gehen beſchwerlich.
Laͤngs der ganzen Inſel laͤuft ein kleines Thal hin; in dieſem und auf einigen Huͤgeln wachſen einige
Tannen. Ich fand kein Waſſer auf der Inſel, be⸗
merkte aber eine Meuge Habichte, Papageien und Tauben.
Am s. Januar a7s9 unterſuchte ich die Nord⸗ und und Weſtſeite der Inſel, welche ich uͤberall von Klip⸗ pen umgeben fand. Ich landete auf dem Strande in der Anſons⸗Bay; er iſt ſehr klein, und ſcheint
aus bloßem Triebſande zu beſtehen. Friſches Waſſer
gibt es in der Naͤhe nicht. Die Bay iſt mit ſteilen Huͤgeln umgeben, auf welchen eine Anzahl Flachs⸗ Pflanzen waͤchst.
Bis zum 22ten hatten wir beſtaͤndig ſchones Wet⸗ ter; aber von dieſem Tage bis zum Ende des Monats


