ſeine Landsleute nicht, weil ſie befuͤrchteten, daß die
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Als ſie von einem Berge herabkamen, ſchnitten wir ihnen den Ruͤckzug ab, und erbeuteten unſere Heerde, welche faſt lahm und vetwundet wegen des gewaltſa⸗ men Marſches war.
Die Kaminouguvis erkannten ſogleich die ih⸗
nen gehoͤrigen Ochſen, und von den meinigen fehlte
keiner, als der, welchen wir todt im Waſſer gefunden batten, und mein ſchoͤner Streit-Ochs, welchen die Wilden bei ihrem letzten Feſte geſchlachtet hatten, und deſſen Kopf wir in der Naͤhe des Kraals fanden. Wegen des ermatteten Viehes konnte der Zug nur langſam ſich bewegen, und wir mußten wegen eines Angriffes von Seite der Wilden auf unſere Sicherheit bedacht ſeyn. Als ich mit der Heerde an den Dran⸗ ge⸗Fluß gekommen war, fand ich zwei daſelbſt zu⸗ rück gelaſſene Kaminvuguvis elend von dem An⸗ griffe eines Loͤwen zugerichtetz einer war toͤdtlich ver⸗ wundet, und dem andern waren die beiden Arme ge⸗ brochen. Wir leiſteten den Kranken alle nur mögliche Hilfe, und packten ſie, da wir wegen der feindlichen Horde uns nicht aufhalten konnten, auf unſere beiden
Pferde. Einer ſtarb bald darauf. Als wir auf einer Ebene unſere Zelte aufgeſchlagen hatten, wurden wir
in der Nacht zuerſt von dem Angriffe eines Loͤwen⸗ und ſpaͤter durch die Pfeile von Buſch⸗Hottentotten beunruhigt. Beide wurden aber bald abgewieſen. Den verſtorbenen Kaminouguois zu beerdigen, litten


