Teil eines Werkes 
5,3 (1832)
Entstehung
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ſchen Hensſt und einer Stute, die nun traͤchtig war; in einer traͤchtigen Ziege, einem Mutterſchwein und zwei Schweinen engliſcher Rage und endlch in einer Menge Saͤmereien. Dazu ſchenkte er mir noch eine Solda tenflinte mit Bajonett, eine Jagdflinte, zwei Paar Piſtolen, drei große Saͤbel, ein Faͤßchen Pulver, 20 bis 30 Pfund klein gehacktes Blei und einen Beutel mit etiwa so Kugeln. Dabei verbarg er mir nicht ſeine Beſorgniß, daß mich dieſe Waffen eitel und un⸗ vorſichtig machen moͤchten, und ſtatt meine Sicherheit zu ſchuͤtzen, vielmehr Gefahren über mich bringen koͤnnten; auch geſtand er, daß er mir ſie nicht aus ei⸗ gener Neberlegung, ſondern bloß auf meine dringende Bitten gaͤbe, um mir hierdurch ſeinen guten Willen zu beweiſen. Ich verſprach ihm heilig, daß ich ſeines guten Rathes und ſeiner Ermahnungen ſtets wuͤrde eingedenk ſeyn, und daß wenn er einſtens wieder et⸗ was von mir hoͤre, er nie Urſache ſinden ſolle, ſeine Guͤte gegen mich zu bereuen.

Cvok ſchenkte auch mir die beiden Neu⸗See⸗ loͤnder, Taweiharova und Kokoa, die er mit⸗ genommen hatte. Beide waren mir bis zum Tod er⸗ geben.

Sobald mein Hausweſen eingerichtet und meine Schatze vor den Haͤnden der Neusierigen in Sicher⸗