Teil eines Werkes 
3. Th., 1. Bdchn (1831)
Entstehung
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wir eine Horde von Hottentotten, mit welcher wir bald in ſo freundſchaftlichen Verkehr kamen, daß die Weiber ihre Maͤnner verließen und uns anhiengen. Dieſe belehrten uns, daß viele rothe Elephanten in dieſer Gegend ſeyen, deren Fleiſch unſchmackhaft ſev, deſſen Genuß Geſchwuͤre verurſache.

Am 114. Sept. des Morgens brachen wir zum groͤßten Kummer der benachbarten Horde von Hotten⸗ totten auf; ſie begleiteten uns von Gamtoos auß eine Entfernung von vier Meilen zum Fluſſe Louri. Hier nahmen wir von unſern guten Freunden Abſchied; ſie erbielten noch einige Glaͤſer Branntwein und ei⸗ nige Pfeifen Taback. Allein ihre Weiber, wegen wel⸗ chen ſelbſt zwiſchen meinen Hottentotten einige Zwi⸗ ſtigkeiten entſtanden, wollten ſich nicht von uns trennen. Nur eines, welches mein treuer Anhaͤnger Glaas jaͤrtlich liebte und welches meiner Kuͤche und Siegen ſich eben ſo gut angenommen, als meine Waͤſche gereinigt hatte, belegte ich mit dem Namen Rachel und ließ es mit uns folgen. Durch ein heftiges Ge⸗ witter waren wir zwar gezwungen, im Galgen⸗

Boſch etwas zu verweilen; doch ſetzten wir unſern

Weg noch bis an den Fluß Van⸗Staade Abends fort.

Des andern Tages gegen Mittag hellte ſich der Himmel aus; wir fubren durch den kleinen und gro⸗ ten Fluß Swaart⸗Kop, und ſpannten Abends am Nfer des lettern aus. Hier fanden wir die Spur