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leute ſelbſt wenden. Denn die daſigen Weinhaͤndler wiſſen, daß er ſich nicht lange haͤlt; ſie ſetzen ihm da⸗ her Brauntwein zu, ſchwefeln die Faſſer ſtark aus, und treiben andere Kuͤnſteleien. Selbſt am KHap ſieht man den gewoͤhnlichen Landwein ſelten auf den Ta⸗ feln reicher Einwohner; ſtatt deſſen bedient man ſich des rothen Weines aus Bvurdeaux, und des Biers aus Europa uͤberhaupt.
Kommt man in ein Haus, ſo wird, wie beim Morgentrunke, ein Glaͤschen Wachholder, oder Franz⸗ Branntwein oder Arrab, oder weißer Wein gereicht; letzterer iſt durch Wehrmutb, Alve ꝛe. bitter gemacht. Die Falſo⸗Bay liegt ſuͤd⸗oͤſtlich vom Kap 3—4 Meilen entfernt, hat mehrere große Magazine und ein großes Lazareth nebſt einem geraͤumigen Palaſt fuͤr den Gouverneur, welcher zuweilen einige Tage da⸗ ſelbſ verweilet. Unter den Fiſchen iſt vorzüglich der Booman beliebt; Außtern finden ſich ſelten. Un⸗ ter den Baͤumen iſt jenes des Silberblattes, theils wegen ſeines ſchnellen Wachsthums, theils wegen der
betraͤchtlichen Anpflanzung fuͤr die Feuerung am nuͤtz⸗
ichſten. Das beſte Brod wird in dem Winkel zwi⸗
ſchen Stellenboſch und Drageßein gebacken, welchen franzöſiſche Flͤchtlinge am Ende des ſiebzebn⸗
ten Jahrhunderts beſetzten.
Die erſte Reihe der Berge und Huͤgel, welche man aus der Tafel⸗Bay entdeckt, liefert viel vor⸗ treffliches Korn. Die dem Kap am naͤchſten wohnen⸗


