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ich ſelbſt in das Gebuͤſche und legte mit meiner Flinte die Zweige aus einander, welche mir den Weg ver⸗ ſperrten. Aber wie erſchrack ich, als ich, bis zur Mitte des Dickichts vorgedrungen, vor einem großen und ſchrecklichen Panther ſtand. Seine Gebaͤrden, ſeine funkelnden auf mich gerichteten Augen, ſein halbaus⸗ geſtreckter Hals, ſein zur Haͤlfte geoͤffneter Rachen und das dumpfe Geheul, welches er hoͤren ließ, lie⸗ ßen mich glauben, ich ſey ſchon zwiſchen ſeinen Zaͤhnen. Ich zog mich ſtill und ſchnell zuruͤck, erreichte das Freie und ſuchte mich dem Wachpoſten zu naͤhern, waͤhrend der Kommandant durch mehrere Flinten⸗ ſchuͤße mir Zeichen geben wollte und deßwegen ſpaͤter als ich zuruͤck kam. Er aͤußerte über meine gluͤcklichs Rettung eben ſo viel Verwunderung, als Freude.
Waͤhrend unſeres oͤfteren Beſuches der Kanin⸗ chen⸗In ſel erhob ſich einmal neben der Schaluppe, in welcher wir zuruͤckkehrten ein Kachelot aus der See, etwa 12 Fuß hervor. Haͤtte unſer Steuermann die Schaluppe nicht ſehr ſchnell gedreht; ſo haͤtte die ungeheuere Laſt ſeines Koͤrpers uns erdrückt, als er niederfiel; ſo aber wurden wir nur ſehr ſtark benetzt. Er hat gewoͤhnlich eine Laͤnge von 60— s0 Fuß; rich⸗ tet er ſich ſo gerade aus der See auf, daß die Haͤlfte des Koͤrpers hervorragt, ſo gleicht der Schall ſeines Zuruͤckfalls einem Kanonenſchuße.
III. Wir waren noch nicht 3 Monate in der Bay von Saldanba geweſen, als ich ſchon die ganzs


