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und Franzoſen uͤber den Wind, die Ruſſen unter den Wind. Die Inſtruktionen Codrington's an ſeine Collegen wurden mit Freude aufgenommen. Die Aſia befand ſich an der Spitze der Flotte; ihr folgten un⸗ mittelbar die Genua und der Albion; Fewarf neben dem Schiffe des Ka pudan⸗Bey, Tehir⸗Paſcha, Anker. Admiral von Nigny legte ſich neben vier ägyptiſchen Schiffen, um ſie nothigenfalls anzugrei⸗
fen; die franzoͤſiſche Fregatte Armide blieb am Ends der Linie, links am Eingange des Hafens⸗ Der Cam⸗
brian, der Glasgow und der Talbot legten ſich in Linie neben der Aſia, dem Genua und Aib io n⸗ Der Dartmouth, der Mosguito, die Ro ſe,
der Briſt und die Philomele blieben zur Beobach⸗
tung von 6 tüͤrkiſchen Brandern zuruͤck. Die franzö⸗ ſlſche Eskadre hatte die Syrene an der Spitze, der Scipio folgte dem B ugſpriet auf dem Hinter⸗ tbeil der Syrene; dann kamen der Breslau, der Srident und die Fregatte Armide; die Goeletten Alzvone und Daphne hielten ſich auf den Sel⸗ ten; fobald das engliſche Admiralſchiff geankert hatte, draͤngte ſich die Syrene in einen leeren Raum, wel⸗ chen 3 aͤgyptiſche Fregatten zwiſchen ſich gelaſſen hat⸗ ten. Der Trident ſtellte ſich um Backbord der Sp⸗ rene für ihre Unterſtuͤtzung auf, und der Seipio, welcher am Eingange des Pafens geankert hatte⸗ fand ſich mit ſeiner linken Seite 3 ſtarken Fregatten und 3 vor Anker liegenden Brandern gegenüber, und war überdieß noch dem Feuer der Batterten son Na⸗ varin ausgeſetzt. Der Breslau ſtellte ſich zwiſchen dem ruſſiſchen Abmiralſchiffe und den ſtarken tuͤrkiſchen Fregatten; die Armide blieb unter Segel, um über⸗ all zu Hülfe kommen zu koͤngen. Die ruſſiſchen Li⸗ ienſchiffe hießen Azoff mit dem Vice⸗Admirale
Heyden, Hangudd, Szekiel und Alerander⸗
Newoky, die Fregatten Prowornoy und Ka⸗
ſor, und die Corvette Gremlaßſchy. Die alliip⸗


