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Theater des Baechus am Fuße der Burg, das trockne Bett des Jliſſus, das ſchiffloſe Meer, die oͤden Haͤfen Phalerum, Munychia und Piraͤus. Am folgenden Tage beſuchten wir die Burg. Der Gipfel der Anhoͤhe iſt mit halb alten, halb neuen Mauern umgeben, andere Mauern liefen ehemals um den Fuß der Berge. Innerhalb obiger Mauer findet man zuerſt die Ueberreſte der Propylaͤen, und die Srümmer von dem Sieges⸗Tempel. Hinter den Pro⸗ pylaͤen, rechts nach der Stadt, ſieht man das Pan⸗ droſeum, und die Tempel des Neptun, Erech⸗ theus und der Minerva Polias, und auf dem hoͤchſten Gipfel der Akropolis den Tempel der Mi⸗ nerva(Parthenon). Der uͤbrige Theil des Platzes iſt mit Schutthaufen alter und neuer Gebaͤude, mit Zelten, Waffen und Baraken der Luͤrken bedeckt.
Die Denkmaͤler ziehen durch ihre ſchoͤne reine Farbe, dann durch die Richtigkeit, Uebereinſtimmung und Einfachheit der Verhaͤltniſſe unſere Bewunderung auf ſich.
Die Luͤrken hatten ehedem das Minaret einer Moſchee an den Portikus des Parthenon gelehnt. Wir ſtiegen auf der halbzerſtoͤrten Treppe dieſes Mi⸗ narets hinan, ſetzten uns auf einen zerbrochenen Theil des Tempel⸗Frieſes, und blickten um uns her. Wir batten den Berg Hymethus gegen Morgen, den Pentelikus gegen Mitternacht, den Parnes ge⸗ gen Nordweſt, die Berge Jkarus und Cordyalus


