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Menſch in Griechenland, der dieſes großen Mannes gedachte.
Endlich erſchien der große Tag unſeres Einzuges in Athen. Schweigend zogen wir den heiligen Weg, kamen durch das Bett des Fluſſes Saranta⸗ Potamo(Vierzig⸗Fluß), wahrſcheinlich des eleuſiſchen Cephiſſus, und ſahen einige Truͤmmer von chriß⸗ lichen Kirchen, welche auf der Stelle liegen moͤgen, wo das Grab des Zarer lag, den Apollo ſelbſt in der Kunſt des Geſanges unterrichtet hatte. In an⸗ dern Truͤmmern ſahen wir die Denkmaͤler des Eu⸗ molpus und des Hippothoon. Wir fanden die Rheti(Salzbaͤche); hier vechoͤhnte waͤhrend der eleuſiſchen Feſte der Poͤbel die Voruͤbergehenden, zum Andenken der Schmaͤhungen, welche einſt eine alte Frau gegen Zeres ausgeſtoßen hatte. An dem aͤußerſten Ende des Kanals von Salamis traten wir in den Hohl⸗ weg, welchen die Berge Parnes und Aegaleos bildeten. Dieſer Theil des heiligen Weges hieß der myſtiſche. Wir ſahen das Kloſter Daphne auf den Truͤmmern des Apollo⸗Tempels, und fanden ein wenig weiter einige Ueberreſte des Venus⸗ Sempels. Um den Berg Poͤkile auf der Mitte des Weges gekommen, ſahen wir die Ebene von Athen vor uns liegen.
Auf dieſem Wege erblickten wir die Kekrops⸗ Stadt in ihrer ganzen Herrlichkeit. Die Reiſenden⸗ welche durch den Piraeus, oder auf der Straße von
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