waͤhrend andere Knochen von dieſem edlen Thiere um⸗
her zerſtreut lagen. Im Innern des Hauſes fand ich
eine ziemſich große, aber ſchmutzige Stube, ohne Ge⸗ räthe. Alles Licht bekam ſie bloß durch die Thuͤre, und in der Decke war ein rundes Loch, welches zur Eſſe diente. In der Mitte dieſer elenden Stube rauch⸗ ten einige Stucke Holz und getrockneter Miſt. Einige irdene Gefaͤße und zerbrochene Napfe ſtanden herum. In einer Ecke der Stube entdeckte ich endlich durch die Dun⸗ kelheit einen alten hoͤlzernen Stuhl, bei welchem ein Frauenzimmer ſtand, welches ſich, als ſie ſich entdeckt ſah, an einen noch dunklern Drt begab⸗
Waͤhrend der Schmied mit ſeiner Arbeit beſchaͤf⸗ tigt war, umſtanden ihn a2 Einwohner, welche ei⸗ nen unbeſchreiblichen Laͤm machten. Alle ſprachen und riefen zugleich, und begleiteten dieſes Getos mit ſo heftigen Bewegungen, daß ich alle Augenblicke er⸗ wartete, es wuͤrde von Worten zu Schlaͤgen kommen. Allein dieß war nur ein freundſchaftliche Unterhal⸗ tung, welche die Art und Weiſe, wie das zerbrochene Eiſen am Beſten zuſammen zu lothen ſey, betraf.
Nachdem mein Wagen nicht beſonders haltbar hergeſtellt war, gingen wir unter Bedeckung nach und nach in ein weites Thal hinab, und nicht weit von dem Dorfe auf einer hoͤtzernen Brucke über den De⸗ rek. Pier verlor er ſeine Schnelligkeit und ſein peiſ⸗ ſendes Weſen ganz, und durchfloß ruhig das Thal, welches durch ſein erauickendes Waſſer mit dem ſchoͤn⸗


