Teil eines Werkes 
2. Th., 2. Bdchn (1830)
Entstehung
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welches zum Reiten, Jagen und Spa befoͤrderlich iſt.

Am 9. verließ Moore wieder Jvar, und kam den 10. nach Nanimarew, den angenehmſten Hafen an den Fluß, welcher mit Palm- und Sibvabaͤumen anmuthig beſchattet war. Am 16. ſchifften ſie den Fluß hinauf nach der kleinen Stadt Kaſſan an der Nordſeite der Gambra. Dieſelbe iſt mit vielen in die Erde geſteckten Pfaͤhlen befeſtigt, welche mit Thon ausgefullt ſind, zwiſchen welchen Deffnungen fuͤr Flinten ſind. Auch ſtehen Wachthuͤrme in gehoͤriger Entfernung von einander.

Am 6. April kam Moore nach Bruckoe, wel⸗ ches an der Suͤdſeite der Gambre liegt, in dem Lan⸗ de Jemmarron eine halbe Meile vom Fluße. Da⸗ ſelbſt legte zwar die Compagnie 1732 eine Fak⸗ torei an; allein an33 brannte ſie ſchon ab, und 1735 wurde ſie ganz verlaſſen. Nach einen Aufenthalt von 3 Tagen fuhren ſie den Fluß aufwaͤrts nach Dubo⸗ kunda, wo ſie ſich mit dem Volke wegen der An⸗ legung einer Faktorei zu Bruckve benahmen. Den 20. April ſegelten ſie nach Kuttejar, und den 26. trafen ſie zu YJamiamakneda ein. Dieß liegt an der Nordſeite der Gambra, etwa 6o engliſche Mei⸗ len uͤber Bruckoe zu Land, und eben ſo weit von Fatatenda ſüdwaͤrts. Die Stadt Sutamor iſt 3 engliſche Meilen entfernt, und weiterhin ein ſehr fiſchreicher See. Am ꝛ0. Mai wurde ein Selave der

zierengehen ſehr