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ga; am 9. erblickten ſie das Vorgebirge St. Maria⸗ die Suͤdſpitze von der Ga mbra, und noch am naͤm⸗ lichen Abende ankerten ſie an der Mundung des Fluſſes. Am 0. fuhren ſie nahe am Ufer aufwaͤrts. Das Land war reizend, holzicht und abwechſelnd mit gruͤnen Relsfeldern beſetzt. Nachmittags fuhren ſie der Karls⸗ Inſel voruͤber, und Abends ankerten ſie bei James⸗ Fort. Des andern Morgen begruͤßten ſie dieſes mit Schoͤſſen, welches mit s erwiedert wurden; ſogleich ſtiegen die Reiſenden an das ufer, und machten dem Statthalter ihre Aufwartung. Franz Moore fand ein beguemes Zimmer in der Naͤhe des Rechnungshauſes; er theilte ſeinen Ciſch mit den uͤbrigen Schreibern; da alle zwei Tage ein Ochs geſchlachtet wurde, ſo konnte es an friſchen Lebensmitteln nicht fehlen. Vorzuͤglich gab es viele PVoͤgel, welche um geringe Preiſe verkauft wurden. Reich⸗ liches Gemuͤſe bot der Garten der Geſellſchaft zu Jilli⸗ frey dar, ein Baͤcker der Geſellſchaft lieferte taͤglich friſches Brod aus ſeinem Pfen⸗ Zahlreiche Auſtern konnten bei niedrigem Waſſer an der Nord⸗ und Nord⸗ Weſltſpitze der Inſel geſammelt werden. Die Preiſe des Weins und Branntweins waren ſehr gering, und an dem kleinen Vorrathe des Biers nahm er Theil. Er rieth allen Reiſenden dahin, Betten, Kiſten und Kleider mit zu bringen. Am 12. begab ſich Harriſon der dritte Ober⸗


