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nach Duͤnen geſegelt ſey. Er ging alſo zu Lande nach Deal, wo er ſich einſchiffte. Obſchon ſie mit einem ſchoͤnen Winde abfuhren, ſo wurden ſie doch in der Nacht durch einen ſehr widrigen zuruͤckgetrieben. Am 1. ſegelten ſie wieder ab; vom 2. bis zum 4. Oktober hatten ſie einen ſo heftigen Sturm, daß ſie am 7. im Hafen von Cadix einlaufen mußten. So angenehm den noͤrdlichen Bewohnern war, hier mit beſten Aep⸗ feln, Trauben und Granaten um den geringſten Preis uͤberraſcht zu werden, ſo unangenehm war ihnen ſchon in der erſten Nacht die Ermordung zweier Menſchen, welche ſich zu lange auf den Straßen verweilt hatten. Nach eingenommenem friſchen Waſſer ſegelte man am 13. weiter. Am 19. gab es viel Donner, Blitz und Regen. Den 24. bemerkte man die erſte Deffnung am Schiffe, welche aber ſogleich verſtopft wurde. Am 26. ſah man in einer Entfernung von 6 Seemeilen die kanariſche Inſel Palma, welche ihr Haupt in die Wolken zu erheben ſchien. Des andern Morgens er⸗ blickte man auf einer Seemeile Ferrv, und wurde drei Tage durch Donner, Blitz und Regen aufgehal⸗ ten. Am 2. des Wintermonats uͤberſchritten ſie den Wendezirkel des Krebſes, beobachteten die durch ihre einzige Feder im Schwanze merkwuͤrdigen Voͤgel und die fliegenden Fiſche. Am naͤmlichen Morgen entdeckten ſie in einer Entfernung von7 Seemeilen das Land bei dem weißen Vorgebirge. Am 6. erreichten ſie die Kuͤſte bei der Muͤndung der Sana⸗


