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el Ham(Blutfluß) von einer Menge Menſchen, welche in demſelben umgekommen ſeyn ſollen.
Sieben Seemeilen weſtlich von Sidi Braham liegt Jibbel Seilat, und zwoͤlf Meilen weiter in eben dieſer Linie ſind die Thenite el Gannim (Schaf⸗Klippen), auch(ſieben Huͤgel) genannt. Jen⸗ ſeits der ſieben Huͤgel ſind die Anhoͤhen und Salz⸗ quellen von Zaggvo, nach welchen die zwei bekann⸗ ten Berge Saary und Zeckar kommen; erſterer iſt zwoͤlf, letzterer fuͤnf Seemeilen ſuͤdlich von Zaggos entfernt.
Sechs Seemeilen gegen Oſt von dem Zeckar iſt Fythe el Bothma, welches vielleicht ſeinen Na— men von den daſelbſt wachſenden, breiten und offenen Terpentin⸗Baͤumen fuͤhrt. Gegen Nord iſt Thyte el Botum(der ſchwarze Terpentin⸗Baum); beide bekannte Lagerplaͤtze der Gaͤtuler.
Zu Herba, einem Haufen von Ruinen, ein we⸗ nig oͤſtlich von Fythe el Botum, ſind die Duellen des Wedeel Shai⸗er(Gerſtenfluſſes), deſſen Lauf von Herba bis an das Dash Krah Buferinne zehn Seemeilen in nord-nordoͤſtlicher Richtung aus⸗ macht. In einer kleinen Entfernung vvn Bufer⸗ inne unter einer Huͤgelreihe fuͤhren andere Ruinen den Namen Gehara. Buferinne iſt wegen der Palmen und ſeines Obſtes beruͤhmt.


