Teil eines Werkes 
2. Th., 2. Bdchn (1830)
Entstehung
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183 den Litterieh Dash(den Felſen Titterieh), eine merkwuͤrdige Reihe von Anhoͤhen, welche vier See⸗ meilen in der Laͤnge hat, und faſt noch felſiger iſt, als das Gebirge Jurjura. Auf der Spitze derſelben iſt ein breiter Strich ebenen Feldes, mit den Korn⸗ haͤuſern der Anwohner.

Das Schloß Hamza mit einer tuͤrkiſchen Beſaz⸗ zung, liegt zwei Meilen fuͤdlich von den fruchtbaren Ebenen dieſes Namens, und fünf oͤſtlich von dem Fel⸗ ſen Titterieh. Es iſt aus den Ruinen des alten Auzia erbaut, welche bei den Arabern Sour oder Sour Gouslan(Antilopen⸗Mauern) heißen. Ein großer Theil dieſer alten Stadt, welche in gewiſſen Entfernungen mit kleinen viereckigen Thuͤrmen befe⸗ ſtigt iſt, iſt noch uͤbrig. Sie iſt auf einem ſchmalen Striche ebenen Bodens gebaut, und uͤberall mit ei⸗ ner ſolchen unangenehmen Miſchung von nackten Fel⸗ ſen und duͤrren Waͤldern umgeben, daß ich auf mei⸗ nen Reiſen niemals eine traurigere Lage angetrof⸗ fen habe.

Einige Meilen ſuͤdlich von Sour iſt Gaͤtulia, deſſen erſter merkwuͤrdiger Ort in dieſer Lage Jibell Dira iſt, auf welchem der Jin⸗enne entſpringt. Nach einem Laufe von ungefaͤhr 30 Meilen uͤber einen trockenen ſandigen Boden, veriiert er ſich in den Shott. Bei der Theerguelle(Ain Kidran) ver⸗ aͤndert der Jin⸗enne ſeinen Namen, und heißt Wed