Teil eines Werkes 
2. Th., 2. Bdchn (1830)
Entstehung
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eingeſchloſſen wird, iſt nicht ſo groß, als die weſt⸗ liche. Denn die Sahara ausgenommen, hat ſie kaum 60 Meilen in der Breite; auch iſt ſie nicht ſo gebirgig. Die Seekuͤſte, vor Zeiten der Sitz der Ma⸗ chureber, hat in der Breite von s— 6 Seemeilen meiſtens fruchtbares Ackerland, hinter welchem man eine Reihe rauher Verge findet, welche noch zum At⸗ las gehoͤren, und meiſtens in einer geraden Linie varallel mit der Seekuͤſte laufen. Jenſeits derſelben, beſonders in der Nachbarſchaft von Medi, Litte⸗ rie, Dash und Hamza, dem Gebiete der alten Sulenſer und Baniuren, ſieht man große Ebe⸗ nen, welche der von Mettiſiah nachſtehen. In dieſer Provinz liegt Algier, die Hauptſtadt des gan⸗ zen Koͤnigreiches.

Von Maſſafran kommt man zu einem kleinen runden Thurme, auf einem kleinen felſigen Kap, wel⸗ ches die Einwohner Sidy Ferje, von der Kapelle dieſes Heiligen auf demſelben, nennen. Hier ſieht man einige Mauern und Ciſternen von roͤmiſcher Ar⸗ beit. Verſchiedene Stuͤcke einer roͤmiſchen Landſtraße findet man bei Sidy Ferie, Ras⸗Aecon⸗nat⸗ ter und Algier, und bei dem Grabe des Sidy Palifz ungefaͤhr auf dem halben Wege zwiſchen Ferje und Algier trifft man eine Menge Graͤber mit breiten flachen Steinen an.

Der hohe Berg Bujereah und ſeine drei an⸗ ſiobenden Dashkras ſind neun Meilen von Sidy