Teil eines Werkes 
2. Th., 3. Bdchn (1831)
Entstehung
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ein ordentlicher Fuchs; die Elennthiere aber gemein⸗ lich groͤßer, als die großten Frießlaͤnder Pferde. Sie wiegen soo— 900 Pfund und ſind wegen geringer Ge⸗ genwehr leicht zu toͤdten. Wenn es eine viertel oder haibe Stunde verfolgt wird, ſteht es vor Muͤdigkeit ſtille, und laͤßt ſich leicht todt ſchießen. Mit einem Degen ihm beizukommen, iſt wegen der Haͤrte ſeiner Haut nicht leicht moglich.

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In dem vom Vorgebirge noͤrdlich gelegenen Theile und in den Gegenden ſenſeits der großen Ketten⸗Ge⸗ birge, welche von der Falſebay ſich nach Norden erſtrecken, ſind Wein, Brantwein und Tobak der beſte Reiſepaß. Man iſt willkommen, und die Leute geben gerne Pferde, Ochſen, Wagen ꝛe. her; im Gegentheile aber hat man magere Gerichte und ſauere Geſichter zu erwarten.

Die Einwohner des Vorgebirges ſind von Natur viel zu traͤge, als daß ſie ihre Butter, wie in Europa bereiten ſollten. Nach 3 Tagen wird aus der gemol⸗ kenen Milch ohne weitere Umſtaͤnde Butter geſchlagen. Auf dem Vorgebirge braut man ſehr ſchlechtes Bier, entweder aus Unwiſſenheit und Faulheit, oder weil verdorbener Hopfen genommen wird, welchen man aus Holland kommen laͤßt. Es iſt hier gebraͤuchlich, daß bei Mahlzeiten, wo die Bewirthung gut ſeyn ſoll, Bier angeboten wird, nachdem man die erſten iwei oder Fal Wein getrunken hat.