Teil eines Werkes 
2. Th., 3. Bdchn (1831)
Entstehung
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bloß einiges Wildpret. Die wilden Thiere in den entfernteſten Beſitzungen der Hollaͤnder fliehen, ſobald ſie einen Menſchen erblicken. um jedoch dieſe Thiere nicht plotzlich zu uͤberraſchen, knallen die Reiſenden mit ihren langen Peitſchen oder ſchießen einige Male, wenn ſie ſich den Fluͤſſen naͤhern, bei welchen ſich dieſe Thiere aufhalten. Iſt nun ein Liger„Elephant oder Lowe in der Naͤhe, ſo wacht er auf und entfernt ſich. Große Liger gibt es wenig, aber ſehr kleine in Menge. Den Einwohnern fuͤgen Schaden zu: die Woͤlfe, Liger, wilden Hunde und Schakale. Der Loͤwe pflegt zwiſchen dem Geſtraͤuche auf dem Bauche an der Erde herbeizuſchleichen, bis er meint, ſeine Beute im Sprunge erreichen zu können. Einen Och⸗ ſen wirſt er mit einem einzigen Schlage ſeiner Tatze zu Boden, legt ihn auf den Ruͤcken und traͤgt ihn fort, ohne daß etwas von demſelben auf die Erde ſchleppt. Pft ſpringt er in die Kraals(Hotten⸗ tottiſche Doͤrfer), und wirft einen Ochſen uͤber

die Mauern.

Das gemeinſte Wildpret in der Nachbarſchaft des Vorgebirges, mit Ausnahme der verſchiedenen See⸗

voͤgel und Waſſerhuͤhner, ſind: der Hirſch mit einem

Geweihe ohne Enden, ſehr viele Arten von Boͤcken und Rehen, Landſchweine, Stachelſchweine und ver⸗

ſchiedene Arten von Haſen. Unter den Voͤgeln finden

ſich Strauße in großer Menge⸗ Knorchaͤhne, Faſanen,