Teil eines Werkes 
3. Th., 1. Bdchn (1829)
Entstehung
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75 um die Pforte zu bewegen, dem Bunde mit Eng⸗

land zu entſagen, und traf andere Anſtalten.

Sidnev Smith, der Alerandrien beobach⸗ tete, fühlte auf einmal den druͤckenden Mangel an Trink⸗Waſſer, weil er nicht Zeit gehabt, ſolches ein⸗ zunehmen, als er von St. Jean dAere abging, um die tuͤrkiſche Flotte zu geleiten. Er ſegelte nach Cypern ab. Wahrſcheinlich dachte er, es bleibe ihm hinlaͤnglich Zeit, vahin zu ſegeln; denn Napoleon — welchen er in Ober⸗Aegypten glaubte— koͤnnte und wuͤrde nichts bevor unternehmen koͤnnen— d. h. ihm nicht entwiſchen koͤnnen.

Kaum hatte man ihn aus dem Geſichte verloren, als man einen Eilboten, der ſchon bereit ſtand, ab⸗ fertigte. Napoleon hatte das Geheimniß ſeiner Abreiſe dem Admiral Gantheaume mitgetheilt, und ihm befohlen, die 2 Fregatten Muiron und Carrère bereit zu halten. Napoleon ſendete nun dem Admiral den Befehl zu, ſelbſt mit dieſen beiden Fregatten von Alerandrien abzuſegeln, und be⸗ ſtimmte den Tag und die Stunde, zu welcher er ſeins Schaluppen in die kleine Bucht Marabu, wo er ſich einſchiffen wuͤrde, ſchicken ſollte. Gantheaume lichtete— als Sidney Smith die Gewaͤſſer von Aleprandrien verlaſſen hatte, die Anker unter dem Vorwande zu krenzen, und ſtellte ſich gegenuͤber von der kleinen Bucht Marabu, eine Meile weſtlich von Alerandrien auf. Der Abgang dieſes Geſchwa⸗