Teil eines Werkes 
3. Th., 1. Bdchn (1829)
Entstehung
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Europens trafen voͤllig mit denen uͤberein, welche dem Dber⸗General durch Livron und Hamelin zugekommen waren. Napoleon konnte nun keinen Zweifel mehr daruͤber hegen, was in Frankreich oder in Aegypten geſchehen wuͤrde, wenn man dem einen, oder dem andern Lande nicht zu Huͤlfe kaͤme.

Die Hinderniſſe, die er in Syrien nicht hatte beſiegen koͤnnen, ließen ihm keine Taͤuſchung mehr ͤber das übrig, was er mit ſeiner kleinen Armee zu unternehmen vermochte, und die Ausfuͤhrung des zweiten Theiles ſeines Planes, naͤmlich ſeine Macht in Palaͤſtina zu befeſtigen, auf Byzanz zu mar⸗ ſchiren, und die Umgeſtaltung des Morgenlandes zu beginnen, hatte er aufgeſchoben, bis er neue Verſtaͤr⸗ kungen erhalten wuͤrde.

Die Nachrichten, die ihm uͤber den Stand Eu⸗ ropas zukamen, ließen ihn die Moͤglichkeit, Unter⸗ ſtuͤtzung zu erhalten, nicht vorausſehen.

Da Italien ganz fuͤr Frankreich verloren war, durch die Niederlagen, die Scherer erlitten hatte, ſo konnte man ihm bloß von Toulon Verſtaͤr⸗ kungen ſenden, voraus geſetzt, das Direktorium waͤre dieß Willens geweſen, was zum wenigſten zweifelhaft war; und in allen Faͤllen war es den E Englaͤndern jetzt leichter, dieſe aufzuhalten.

Aus den Zeitungen erſah er, daß Frankreich buͤrgerlichen Unruhen zum Raube und im Begriff war, zu unterliegen. Die oͤffentlichen Blaͤtter waren voll