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verwendet hätte, der tuͤrkiſchen Armee eine Strecke der Wuͤſte ſtreitig zu machen. Inzwiſchen waren die Tuͤrken gluͤcklicher Weiſe mehr darauf bedacht, ſich auf der Halbinſel von Abukir zu verſchanzen, als den erſten Moment, der durch ihr Erſcheinen verurſachten Unruhe zu benutzen, und ſich ſchnell nach Alerandrien, oder in das Innere des Landes zu begeben. Der Paſcha von Ru⸗
melien, Muſtapha, Generaliſſimus der ottom a⸗
niſchen Armee deckte ſeine Armee durch eine dop⸗ velte Linie von Verſchanzungen, deren eine, eine halbe Stunde vorwaͤrts des Forts Abukir auf dem aͤußer⸗ ſten rechten Fluͤgel einen verſchanzten Huͤgel am Mee⸗ res⸗Ufer, im Centrum ein Doͤrfchen, und auf dem
linken Fluͤgel Kanonier⸗Schaluppen und einen Sand⸗ huͤgel zu Hauptſttzpunkten hatte. Die andere Linie, weniger entfernt von dem Hauptplatze, bot furchtba⸗ rere Vertheidigungs⸗Mittel dar. Sie erſtreckte ſich, wie die erſtere, von dem einen ufer bis zum andern; allein enger zuſammen geſchloſſen, war ſie durch eine großere Anzahl befeſtigter Punkte geſchuͤtzt, in deren Mitte ſich eine mit Kanonen wohl verſehene Redoute
erhob. Abukir liegt am aͤußerſten Ende einer ſehr
engen Halbinſel, und war fuͤr die Franzoſen nur
von der Landſeite zugaͤnglich, weil ſie der furchtbaren
tuͤrkiſch⸗engliſchen Flotte, welche anderthalb Stunden von da Anker geworfen hatte, Nichts ent⸗
gegen ſtellen konnten.


