19
er eine Art von religioͤſer Verehrung, der auch ihn ſehr liebte, und ihm die groͤßte Achtung erzeigte.— In dieſen blutigen Tagen hatten Napoleons Stiefſohn, der ritterliche Eugen, Napoleons Adjutant, der treue Duroe„der General⸗Adjutant Valentin, und die Genie⸗Offiziere Say, Sou⸗ bait und Samſon Wunden erhalten.
Unterdeſſen ſuchten Abgeſandte Dſchezzar's, durch Geld und Proklamationen in ganz Syrien den Franzoſen neue Feinde zu erwecken. Es ver⸗ ſammelten ſich zahlreiche Haufen zu Fur, dem alten Tyrus, zu Tabarieh, zu Napluu. a. D. Ab⸗ dallah, Paſcha von Damask, Kommandant der tuͤrkiſchen Lruppen, organiſirte das Heer, und verkuͤndete laut ſein Vorhaben, die unglaͤubigen Hunde bei St. Jean dAere zu vertilgen.
Napoleon erfuhr dieſe Bewegungen der feind⸗ lichen Armee. Er ließ den General Junot eine Recognoseirung unternehmen. Junot degab ſich nach Nazareth. Von da meldete er dem Napo⸗ leon die Ankunft der feindlichen Armee in der Ge⸗ gend von Fuli, Tabor, Lubi, Saffet n. ſ. w.,
*) Die Feldzuͤge in den Jahren 1342— 1816 unter Napoleons perſoͤnlicher Anführung von De. und Prof. F. J. A. Schneidawind. I. Bd. II. Heft. Cugens Biographie. Seite 164. Bamberg u. Aſchaffenb. bei J. C. Dreſch.


