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ſieht er Cyllene und Dulichium, und Dyme, ſo viel noch davon übrig iſt. Links laͤuft der Fluß Achelous; hier iſt der Arakynthus. Dort end⸗ lich iſt Lepante, der Eingang in das Meer von Aleyon; hier iſt Patraͤ, wo einſt das Klima ſo ungeſund war, daß dahin die Roͤmer ihre zum Tode verurtheilten Verbrecher ſchickten. Heut zu Tage hat man aber nicht mehr das Klima, nur die Peſt, oder von den Tuͤrken dort geſpießt zu werden, zu fuͤrchten. Endlich iſt der Reiſende in dem Pelopones, in Achaia; er, der vor einem Monate noch die Lagu⸗ nen von Venedig durchzog. Hier ſtand er auf dem Boden, der einſt viele Helden geboren und getragen:; aber ach! überall ſah er das traurige Bild eines Schiff⸗ bruches, den das Land erlitten. Er hoͤrt nichts wei⸗ ter, als die Sprache der Barbaren. Sieht er einen Menſchen, ſo iſt er ein Wilder, der durch die Schwaͤ⸗ che derer, die ihn umgeben, ſtark iſt, der die Klei⸗ dung, die Waffen, die Geberden, und das Herz ei⸗ nes Wilden hat; er heißt Tuͤrke. Der aber dort ſei⸗ nen Kopf feig niederbeugt, nicht zu klagen wagt in ſeinem Jammer, ſeinen Tyrannen nicht anzuſehen vermag, der heißt Grieche. Serofani verabſchie⸗ det dieſe herzzerreibenden Gedanken, uͤberfliegt die Jahrhunderte der tuͤrkiſchen Herrſchaft, und bleibt bei der Zeit eines Lyeurg's und Perieles ſtehen. Der Boden, wo dieſe Maͤnner ſtanden, birgt fuͤr ihn Koch immer in ſeinem Schonße die groben2


