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die Erhaltung ſeines Lebens dem großmuͤthigen Gou⸗ verneur beſagter Feſtung Mahmud Aga. Moͤgen Reiſende, welche dieſes Land beſuchen, dieſen ehrwůͤr⸗ digen Wirth lebend und gluͤcklich finden!“
VII. Das von den Kurden bewohnte Land er⸗ ſtreckt ſich in der Laͤnge, oder von Nord gegen Suͤd, vom Berge Ararat bis zum Punkte, wo die Berg⸗ kette Hamerin ſich an Aiagha, oder Dſche⸗ bel⸗Tak(das alte Zagros) ſchließt, und in der Breite oder von Oſt gegen Weſt, von den Bergen an, wel⸗ che die beiden Seen Van und Ormiah ſcheiden, bis zur Stadt Hesn⸗Keia am Ligris. Bezeich⸗ net man dieſen Umfang mit einer Linie, ſo beginnt dieſe bei dem Berg Ararat, geht durch Diadin, Toprakkaleh, Much, Sert, und Dſcheſireh an dem oͤſtlichen Ufer des Tigris bis an die Stelle bin, wo dieſer Fluß ſich ſeinen Lauf durch das Ha⸗ merin⸗Gebirg graͤbt. Von da folgt ſie dieſer Gebirgskette bis Tſchebel⸗Tak, dieſem bis an die Quelle des Fluſſes Scheik⸗Haſſan. Von hier ſteigt ſie wieder gegen Nordoſt, beruͤhrt oßwaͤrts von Sineh die Quellen von Kiſſil⸗Uſſen, lauft an die Quelle von Takht⸗Suleiman, uͤber den Fluß Sarokh, und die Bergkette zwiſchen den beiden oben genannten Seen; nun laͤßt ſie Drmiah, Selmas und Khoi ößlich, geht durch Kotura und Zeva,


