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und kleine Schwabenberg, der Spitzberg und Blocksberg Peſth gegenüber ein majeſtätiſches Amphitheater.
Der eigentliche Feſtungsberg ſteigt hart am Fluſſe auf, ſodaß die Wellen der Donau ſeinen Fuß beſpülen. Er iſt in dieſes Bergamphitheater ſo hineingeſchoben, daß er den Schluß deſſelben bildet.
Ofen wird demnach von drei Seiten vollkommen beherrſcht, während es ſeinerſeits wieder der Beherrſcher des Donauſtroms und des gegenüberliegenden Peſth iſt.
Noch hatten bis jetzt ſeine Kanonen geſchwiegen, als man bon der Feſtung die Entdeckung machte, daß die Ungarn bemüht waren, in das am Donauquai prachtvoll gelegene Hotel zum König von England Kanonen zu ſchaffen.
Da begann es plötzlich zu blitzen und zu flammen, zu donnern und zu krachen; Granaten und glühende Kugeln durchfuhren ſauſend die Luft und alsbald war das ſchöne Hotel nur noch ein Schutthaufen.
Ein gleiches Geſchick traf das Redoutengebäude. In ſeinen Räumen hatte der Reichstag ſeine Sitzungen ge⸗ halten. Dafür, daß hier die ungariſchen Volksvertreter getagt, ſollte das unſchuldige Gebäude büßen. Das Bombardement deſſelben war zugleich das Zeichen zu allgemeiner Auswanderung der Peſther Bevölkerung. Die Reichen flüchteten aufs Land oder nach den benachbarten


