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wünſcht von der civiliſirten Welt, die alle Blut⸗ und Thränenſtröme Oeſterreichs ihm zur Laſt legte— ſo verließ dieſer Fürſt Ungarn, das er mit ſolcher Sieges⸗ ſicherheit betreten hatte nicht etwa als Bild gefallener Größe, ſondern als breitgeſchlagene Nichtigkeit, ein leben⸗ diger Denkſtein beſtraften Hochmuths.
An ſeine Stelle trat Baron Welden, welcher, die Lage und den Zuſtand der Armee erkennend, ſofort den allgemeinen Rückzug anordnete.
Die beiden letzten Schlachten im Stromgebiet der obern Donau wurden bei Szönh und Nagh-Sarlo ge- ſchlagen. Die erſtere brachte die öſterreichiſche Hauptarmee zu jenem Grade der Auflöſung und Demoraliſation, durch welche die größten Heere binnen kurzem in ihre kraftloſen Elemente zerlegt werden. Die zweite vernichtete mit einem Schlage die Reſervearmee unter General Wohlgemuth, ſodaß ihre Trümmer ſich erſt nach geraumer Zeit wieder zuſammenfanden.
Noch fanden Gefechte bei Pacs und an der Ipolh ſtatt, doch die Niederlage Wohlgemuth's gab die Entſcheidung. Mit ihr war die Feſtung Komorn, dieſer Trutz Ungarns, für die Heſterreicher verloren.


