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des Alten nicht eben angenehm klang, dem aber gieich⸗ wohl die Sicherheit Etelka's vor allem am Herzen lag.
„Nach Bakonh⸗Bel“ war die Antwort Wamba's, „in das ſogenannte Eingeweide des Bakonywaldes, eine Abtei, die dieſen Namen führt, weil ſie faſt in der Mitte des ungeheuren Waldes gelegen iſt. Sie ſteht neben ihrer Schweſter Tichang am Plattenſee unter dem beſondern Schutze des Patriarchen Rajacic, und wollte ich's keinem Kroaten gerathen haben, ohne Erlaubniß des Abtes die Schwelle dieſes friedlichen Aſyls zu über- ſchreiten. Zudem ſind die Mönche daſelbſt die gutmü⸗ thigſten Leute von der Welt, die weder nach dem Glau⸗ bensbekenntniſſe noch ſonſtiger Paßlegitimation des bei ihnen Schutzſuchenden fragen. Dort könnt Ihr nicht nur Eure Wunde in Ruhe heilen, ſondern findet auch von da aus die beſte Gelegenheit. das Innere Ungarns ohne große Gefahr zu erreichen. Es thut mir wahrhaft leid“, fügte er hinzu,„Euch die erſehnte Ruhe nicht ſofort gönnen zu dürfen und meine Gaſtfreundſchaft auf ſo kurze Zeit beſchränken zu müſſen, aber Euer Wohl und Eure Si⸗ cherheit liegen mir doch noch mehr am Herzen als Eure Müdigkeit. Uebrigens ruht ſich's in meinem Geſpann ganz paſſabel und meine Rappen treten wacker auf, ſo⸗ daß wir binnen drei Stunden an Ort und Stelle ſind.“
Etelka, noch ermüdeter als Benno, wollte die große


