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nicht vergeſſen haben, daß ich ihn, als er dieſen Sommer in Wien war, um Einkäufe zu machen, einem Pöbel⸗ haufen, der ihn für einen kroatiſchen Spion hielt, zu ent⸗ reißen und nach der Aula in Sicherheit zu bringen ſtrebte. Der alte Mann hat mir aus Dankbarkeit ein Amulet hinterlaſſen, welches mir alle Zigeunerfamilien auf Erden zu Freunden macht.„Wenn Ihr je einmal im Leben Schutz und Sicherheit bedürft“, ſprach der dankbare Alte beim Abſchied,„ſo kommt zum Vater Wamba, der bis zur Weihnachtszeit im nordweſtlichen Saume des Bakonywaldes raſtet, und keine Macht der Erse ſoll Euch ein Haar Eures Hauptes krümmen.““
„Was macht Eure Wunde?“ fragte theilnehmend Etelka.„Soll ich den Verband erneuern?“
„Noch iſt es nicht nöthig. Gräfin.“
„O nennt mich nicht ſo“, bat ſanft die Jungfrau. „Ihr thut mir weh. Ich bin jetzt nichts als eine Unglück⸗ liche. Nennt mich Etelka, wie ich im Vaterhauſe gerufen wurde.“
„Unglücklich?“ entgegnete Benno.„Jetzt ſeid Ihr es nicht mehr. Ihr lebt wieder in Eurem Vaterlande, das noch unbeſiegt daſteht, ein Hort der Freiheit. Nennt mich ſo, denn ich bin es, wenn ich meiner deutſchen Brüder und meines deutſchen Wien gedenke.“
„Und Ihr beabſichtigt wirklich an einen Ort zurück⸗
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