Teil eines Werkes 
3. Band (1857)
Entstehung
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Sommerabend der Vollmond rein und klar aus den Wellen ſtieg und ſein Licht magiſch die unermeßliche Waſſerfläche beleuchtete, ſaß Fidelis unfern der Ka⸗ jüte auf dem Verdeck und begleitete das bezaubernde Nachtbild mit himmelvollen Flötenakkorden. Selbſt die rohen Matroſen waren von den ſüßen Klängen, die wie aus jener Welt zu kommen ſchienen, ſo er⸗ griffen, daß ſie wie bezaubert ſtillſtunden und zuhör⸗ ten, als ſich plötzlich das Fenſter aus Hornickel's Ka⸗ jüte öffnete, Hornickel's vom Mondſchein beleuchtetes altfreßnes Geſicht ſichtbar wurde und die unmelodi⸗ ſche Stimme des Neugehäuteten zornig die Worte rief:Hat denn das verdammte Gepfeife kein Ende?!

Dieß waren die einzigen Worte, die man ſich erinnerte auf der Heimreiſe von dem geſtürzten Kö⸗ nig von Tauharawi vernommen zu haben.

Fünftes Rapitel.

Wohl an die ſechs Jahre waren dahingegangen⸗ unb binnen ſechs Jahren ändert ſich manches unter den lieben Menſchenkindern. So war Bankier Arn⸗ heim durch verunglückte Börſenſpekulation in mehr