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Eindrücke der Außenwelt theilnahmlos in ſeiner Ka⸗
jüte. Er aß, trank und ſchlief, auf Unterhaltung ließ
er ſich aber nicht ein. Infolge der mannigfachen
überſtandenen Alterationen ſtellte ſich bei ihm eine eigenthümliche Erſcheinung ein. Er ſchuppte ſich nämlich am ganzen Körper, ſo daß, als man die Li⸗ nie paſſirt, Hornickel wie die Schlange eine ganz
neue Haut erhalten hatte. Doch die Ratte hatte auch
die Häutung glücklich überſtanden und erglänzte im neuen Kleide, ein Umſtand, der nicht geeignet war, die perpetuirlich ſchlechte Laune Hornickel's in gute umzu⸗ wandeln. Seine drei Reiſegefährten ſtörten ihn auch weiter nicht in ſeiner Einſamkeit, ſie erlaubten ſich keinen Scherz mehr mit ihm, weil ſie ihn für ſeine mannigfachen moraliſchen Verirrungen tüchtig beſtraft hielten.
„Er hat ſich äußerlich gehäutet,“ ſprach Fi⸗ delis,„wollen wir wünſchen, daß er auch inwendig einen neuen Menſchen anziehe, es wäre das der ſchönſte Lohn, der uns für unſere Bemühungen werden könnte.“
Alſo Hornickel verharrte ſcweigen in ſeiner Kajüte und man erinnerte ſich nur einiger Worte, die er auf der ganzen langen Rückreiſe geſprochen“
Als nämlich an einem wunderſchönen, meeresſtillen


