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der Stellvertreter, der Schwiegerſohn des Kahameda, gefunden, und daß er ihnen in kürzeſter Friſt aus⸗ geliefert werden würde. Sagt ihnen, daß es nur noch einiger Formalien bedürfe, die Sache in Ord⸗ nung zu bringen.“
Hierauf wandte ſich Fidelis zu Hornickel.
„Es iſt um Lebens⸗ und Sterbenswillen,“ ſprach er,„daß wir über die Ausſteuer ein kleines Doku⸗ ment aufſetzen, welchem ich mir erlauben werde, im Geiſte der alten ehrenwerthen Kahamedas noch ei⸗ nige Punkte hinzuzufügen. Alſo, Strichelius, auf, ich werde einſtweilen das Dokument niederſchreiben.“
Hornickel wußte noch gar nicht, wie ihm geſchehen, daß er bei der Verheiratung ſeiner Tochter zehntau⸗ ſend Thaler auszahlen ſolle. Der Gedanke machte ihn ſchwindeln, doch tröſteten ihn auf der andern Seite die Worte des Strichelius, daß Bachmann lebendigen Leibes Kirchberg nicht wiederſehe.
Nach einiger Zeit erſchien Fidelis mit dem Do⸗ kument, welches alſo lautete:
Paragraph I. Unterm heutigen Tage verſpricht Herr Apollonius Hornickel Herrn Moritz Bachmann ſeine ehrſame und liebenswürdige einzige Tochter Tugendreich zum Weibe. Paragraph II. Verſpricht Apollonius Hornickel,


