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anlangen würde. Desgleichen hatte Fidelis für den Unterhalt der Familie des Barbiers Sorge getragen. Die Thränen, welche vonſeiten der letztern, nach⸗ dem ſie erfahren, daß für ſie geſorgt ſei, beim Ab⸗ ſchied vergoſſen wurden, machten das Waſſer in Kirch⸗ berg nicht größer. Zugleich war Strichelius für den Fall, daß man ſeiner Dienſte nicht mehr bedürfe, für penſionsfähig erklärt worden.
Weit größere Schwierigkeit hatte es gekoſtet, den Moritz Bachmann vom Vaterherzen loszueiſen, und es hatte hier des ganzen Einfluſſes der Geſandt⸗ ſchaft, ſowie der Verſchmitztheit des Strichelius bedurft. Da die Reiſe den alten Bachmann nichts koſtete und er doch nicht wiſſen konnte, ob auf ſol⸗ cher Fahrt ſein Sohn, da er zur Jurisprudenz ein⸗ mal keine Luſt habe, nicht vielleicht ſein Glück machen könne, ſo ertheilte er endlich Urlaub auf ein Jahr. War dieſes abgelaufen und hatte ſich für Moritz kein ſicherer Lebensberuf ausfindig gemacht, ſo ſollte er(dieß waren die Worte des Alten) in den Juri⸗ ſtenzwangſtall zurückgemaßregelt werden.
Sowie die Sache mit dem alten Bachmann in Ordnung, war der angebliche Mohr als Gene⸗ ralquartiermeiſter vorausgereiſt und Moritz trat an


