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Kopfe zuſammen,„es gibt ja aber noch einen Paſtor, Pachter, Förſter.“
„Soviel ich mich von meinem letzten Aufent⸗ halte in Roſenau entſinne, der Gottlob nur ein paar Tage währte,“ verſicherte Joſephine,„erſtreckt ſich das Spielgenie der genannten Honoratioren nicht über den Schafkopf.“
„Das ſind Ausſichten,“ meinte Marianne,„und wer weiß, wie lange uns der Papa da draußen ſitzen läßt.“
Frau Arnheim kehrte jetzt zurück, aber mit einem Geſicht, welches anzeigte, daß ihre Miſſion vollkom⸗ men mißlungen ſei.
„Es iſt alles vergeblich,“ ſprach ſie,„Euer Va⸗ ter glaubt einmal, dem Grafen in geſchäftlicher Be⸗ ziehung die höchſten Rückſichten ſchuldig zu ſein. Alſo trefft Euere Vorkehrungen. In zwei Tagen reiſen wir nach Roſenan.“
Die beiden Fräuleins bereuten jetzt vom Her⸗ zen, wegen des Verhaltens des Grafen zu Marien überhaupt ſolch ein Aufſehen gemacht und die Sahe auf ſolche Spitze getrieben zu haben. Sie forſchten darum die Mutter aus, ob man nicht lieber die ſo ver⸗ letzende Auszeichnung Mariens geduldig ertragen ſollte,


