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mittelbarer Nähe von Hornickel's Ohre vorgenommen zu werden, ein Geräuſch, das ihn vollends zur Ver⸗ zweiflung brachte. Er wollte ſich mit ſeinen Armen
Luft machen; doch vergebens, James und
lius hielten zu feſt.
„Ich verzichte auf den Thron,“ tönte es niglich.
Strichelius ſprach Muth ein.
„Ein König von Tauharawi muß Courage haben, ſagte er.
„Ich mag's ja gar nicht werden Ich will Hor⸗ nickel bleiben, nur um Himmelswillen nicht ſchneiden.“
„Das Meſſer iſt einmal gewetzt,“ fuhr Stri⸗ chelius fort,„Hoheit dürfen ſich von Ihrer Würde nichts vergeben.“
„Ach, was Würde,“ ſchrie Hornickel, dem Mo⸗ ritz jetzt ganz nahe am Ohre wetzte,„ich ſchreie Hilfe.“
„Wenn Hoheit nicht ſtill ſitzen,“ mahnte Stri⸗ chelins,„kann der Schnitt erſt gefährlich werden. Es iſt wünſchenswerth, daß die Unterſuchung ſo geräuſch⸗ los wie möglich vor ſich gehe.“
„Geräuſchlos,“ rief Hornickel,„das iſt nicht möglich, ſobald man losſchneidet, brülle ich wie ein Stier.“
Da Hornickel ſich in ſo deſperater Verfaſſung befand, ſeine Drohung in Ausführung zu bringen,


