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und der daher dem verdächtigen Eiſen, welches der aſiatiſche Zahnverſtändige fortwährend in der Hand hielt, nicht traute, machte ſo ſchleunig wie möglich die Klappe zu.
„Ich dächte, es wäre genug,“ ſprach er.
Der Mohr erſtattete jetzt Herrn Mirza ben Ha⸗ fiz ſeinen Bericht über den Statusquo von Hornik⸗ kel's Gebiß. Die beiden kauderwelſchten etwas mit einander, wovon Apollonius nicht das Mindeſte verſtand. Auch Strichelius mengte ſich ehrfurchtsvoll in die Unterhaltung. Der ärztliche Rath ſchien ſich nicht über einen Punkt einigen zu können, ſo daß das Endergebniß der gemeinſchaftlichen Konſultation war, Hornickel ſolle nochmals den Mund aufthun. Erſt Strichelius' wiederholtem Zureden gelang es, den Wucherer dahin zu bewegen, daß er ſich dazu verſtand.
„Ich bin aber doch kein Pferd,“ rief Hornickel unterſchiedlichemale,„Zdem man beim Verkauf das Maul aufreißt.“
„Der Mohr behauptet,“ ſprach Strichelius,„Ho⸗ heit befinden ſich im Beſitze eines falſchen Backenzahns. Dieſer müſſe heraus, weil ein Kahameda keine fal⸗ ſchen Zähne haben dürfte.“
Durch dieſe Aeußerung war Hornickel's Stolz be⸗


