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Dieſer neigte ſeinen Mund an des Fragers Ohr:
„Er wird das Gebiß von Ew. Hoheit unter⸗ ſuchen.“
„Mein Gebiß, wozu denn mein Gebiß?“ „Es iſt auch nur mehr Formalität,“ erklärte Strichelius.„Die hohe Geſandtſchaft will ſich nur überzeugen, ob Hoheit ſich desjenigen geſunden Ge⸗ biſſes erfreuen, wie es bei einem Kahameda, der oft ziemlich ſchwere Nüſſe zu knacken, unumgänglich erforderlich iſt.“
„Ich habe in meiner Jugend Pfirſichkerne ge⸗ knackt,“ ſprach Hornickel.
„Deſto beſſer,“ beruhigte der Barbier,„ſo wer⸗ den Hoheit auch aus dieſer Prüfung mit Glanz hervor⸗ gehen.“
Fidelis fuhr in ſeiner Sprachweiſe fort:
„Roſalba ſpadani.“
„Schon gut,“ nickte Hornickel.
Strichelius neigte ſich wieder an ſein Ohr:
„Roſalba ſpadani heißt Hoheit ſollen den Mund aufmachen, ſoweit das irgendmöglich iſt.“
„Den Mund aufmachen?“ Warum nicht gar!“
„Damit ſich der ſchwarze Zahnverſtändige von der Rechtſchaffenheit Ihrer Zähne überzeugen kann.“
„Das muß ich geſtehen,“ brummte Hornickel,
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