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hin, daß mich die Hummeln anfallen und ich von ihren Stichen wie ein Pfannkuchen aufſchwelle.“ Als das unerträgliche Geſumm und zwar in nächſter Nähe von Hornickel's halb mit Waſſer an⸗ gefüllten Ohren auch gar kein Ende nehmen wollte — im Gegentheile immer dringlicher und drohender wurde, überkam den Badenden endlich die ſtille Wuth. Er fuhr wie raſend auf und warf ganze Waſſerbäume gegen die Hummeln. Dieſe wurden durch dieſen An⸗ griff höchſt unangenehm berührt und ſuchten ſofort Rache zu üben. Die eine griff Hornickel'n unmit⸗ telbar von vorn an und verſetzte ſeiner Raſe einen der zornigſten Stiche. Das Geſicht, das Hornickel bei dieſem Stiche machte, war unbeſchreiblich. Er fuhr konvulſiviſch mit beiden Händen nach dem Stecher, ohne desſelben habhaft zu werden. Er wollte eben ſeine verwundete Naſe reiben, als ſowohl im Rücken, wie auf der Achſel gleich zornige Stiche erfolgten. Hornickel ſtürzte ſich konvulſiviſch wieder ins Waſſer, um die ſchwarzen Mörder zu erſäufen. Aber dieſe ließen ſich nicht mithinabziehen, ſondern um⸗ ſummten von neuem das halb aus dem Waſſer ra⸗ gende, verzweifelnde Geſicht. Bereits begann ſeine Naſe zu ſchwellen und auch auf Rücken und Arm wuchſen kleine, höchſt ſchmerzhafte Hügel emvor, während der


