Teil eines Werkes 
1. Band (1857)
Entstehung
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war wie aus den Wolken gefallen und ordentlich empört ob des zärtlichen Gatten.

Ihr bleibt der alte Leutevornarrenhalter, rief er zornig.Aber dieſe Geburtstagfrende wird doch nicht dreißig Thaler koſten?

Ich wollte meiner Frau eine Amſ el kaufen.

Hornickel ward über ſolchen Lurus, der mit ſeinem Gelde geſchehen ſollte, immer rackriger.

Aber eine Amſel koſtet nicht dreißig Thaler! Für dreißig Thaler kaufe ich das ganze Amſelge⸗ ſchlecht auf dem Erdboden zuſammen.

Und mir wollt' ich eine Flöte beſchaffen, um in einſamen Stunden meinen Träumen und Phan⸗ taſieen melodiſch nachzuhängen. Es liegt ſo was be⸗ ruhigendes in ſanftem Flötenſpiel

Hornickel wollte verzweifeln.

Aber da kommen noch immer keine zwanzig Thaler raus. Mit Fünfen, ſollte ich meinen, werden wohl die Geburtstagfrenden für Madame Striche⸗ lius nebſt Flötenſpiel zu beſtreiten ſein 2

Muß gleichwohl um dreißig Thaler bitten, erwiederte achſelzuckend Strichelius.Mein Karle⸗ mann braucht auch ein paar neue Hoſen.

Ich bin doch aber nicht da, um Eure ganze