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griffen, die mir deßhalb unſchätzbar, weil ſie mich vor allen Rheumatismen ſchützt.“.
„Ruhe, Ruhe!“ bat Strichelius,„die Aufre⸗ gung könnte ſchädlich werden.“
„Der Teufel mag ruhig bleiben bei Euern Attentaten.“ Zugleich raffte Hornickel ſeine ganze Kraft zuſammen, um ſich mit der eigenen Hand von der Integrität ſeines kunſtreich konſtruirten wollenen Schatzes zu überzeugen, ſank aber, als er ſeinen blo⸗ ßen Nacken betaſtete, mit dem Ausrufe:„Herr des Himmels!“ auf ſein Lager zurück.
Strichelius, der da befürchtete, der Schreck könne nachtheilige Folgen für den Wiedergeneſenden haben, bat fortwährend ſich zu beruhigen.
Aber für Hornickel war an keine Ruhe zu ge⸗ denken. Der Gedanke, daß ſein langbewahrtes Ge⸗ heimniß eine Beute des Doktors oder des Barbiers geworden, brachte ihn zur Verzweiflung. Im erſten Schrecken lag er langausgeſtreckt auf dem Rücken, mit offenen Augen, wie ein Haſe. Dann fuhr er empor, ſchaute den Barbier mit entſetzlichem Blicke an.
„Strichelius, Ihr wißt es!“
Der verſchmitzte Barbier nickte verſtändnißinnig und geheimnißvoll mit dem Kopfe, neigte ſich dann 1857. XVII. König v. Tauharawi. I. 13


