Teil eines Werkes 
1. Band (1857)
Entstehung
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die Hand.Dort oben, ſprach er, nach dem blauen Himmel zeigend,wohnt jemand, der helfen kann und helfen wird. Nur dürfen wir ſelbſt die Hände dabei nicht in den Schvoß legen. Im Traume gibt es der Herr freilich nicht. Wir müſſen ſelbſt dazu⸗ thun, unſer Glück zu erbauen. Doch, fuhr er nach einer Pauſe fort,was dem Einen recht, iſt dem Andern billig. Daher vernimm jetzt auch meinen Lebenslauf. Er iſt etwas buntfarbiger, als der Deine, und hört ſich darum auch etwas unterhaltender an. Mein Vater, ein Engländer, ſo was man einen Lord nennt, ein reicher Mann; meine Mutter,(hier nahm er ehrfurchtsvoll ſein Mützchen ab) ein Muſterbild aller Frauen, war eine Deutſche. Von ihr hab' ich das Herz ererbt, von dem Vater die Grillen und Schrullen, die mir zuweilen durch den Kopf fahren. Um nicht als ein total einſeitiger Menſch auf dieſem Erdball umherzuſpazieren, hab' ich ſo ziem⸗ lich in alle Töpfe geguckt, worinnen die Wiſſenſchaften gebraut werden, freilich nicht allzutief. In Orford ſtudirte ich Theologie, in London etwas Juriſterei und Medizin. Mein Hauptfach iſt jedoch die Philv⸗ ſophie, weniger in der Theorie, als in der Praris. Du wirſt fragen, was ich mich im guten Deutſchland herumtreibe? Auch das ſollſt Du hören. Als ich in