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iſt die erſte Bedingniß, daß Ihr hinaus muͤßt, und geht Ihr nicht gutwillig, ſo muß das deutſche Schwerdt den Weg zeigen. Was uͤbrigens der liebe Krieg, dieſer Beweger des Menſchengeſchlechts, fuͤr ein wahres Scheuſal iſt, und welche hoͤchſt unangenehmen Gäaͤſte die Franzoſen als Soldaten hauptſaͤchlich fuͤr den Land⸗ mann ſind, davon hab'ich auf der kleinen Ruͤckreiſe von Boͤhmen einen neuen Beweis erhalten. Meilenweit ſieht man keine Vermachung, keinen Baumpfahl, keine Fenſterlaͤden; Gärten und Felder ſind muthwilliger Weiſe verwuͤſtet. Ihr Franzoſen ſeid ſo reichlich mit oͤffentlicher und geheimer Polizei geſegnet, warum gibt es keine Polizei, die den Landmann vor rohen Verwuͤ⸗ ſtungen ſchutzt? Es iſt ſogar hochſt unpolitiſch, daß Ihr dafur nicht geſorgt habt, da man nicht ermeſſen kann, wie lange der Krieg noch dauert. Sollten die Kraͤfte un⸗ ſeres geſegneten Sachſens wahrhaft benutzt werden, ſo war eine weiſere Oekonomie einzufuͤhren. Man konnte waͤhrend des Waffenſtillſtandes das Militair ſelbſt be⸗ nutzen, um die Erzeugniſſe der Erndte wenigſtens or⸗ dentlich zu ſammeln und ſorgfäͤltig zu vertheilen, an⸗ ſtatt dieſelben auf die unwuͤrdigſte und unverſtändigſte Art zu verſchwenden. Es iſt ungeheuer und gar nicht zu berechnen, was das arme Land in dieſem vernich⸗
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